Leseverständnis - Übung

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Lies folgenden Text durch und geh dann auf die unten stehenden Fragen und Aussagen ein. Du kannst den Ausgangstext als PDF-Datei ausdrucken.

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Versuche in zwei bis vier Sätzen zu beschreiben, um was es im Text hauptsächlich geht, was die Kernaussage ist. Schreibe deine Antwort in nachfolgendes Kästchen und vergleiche dann dein Ergebnis mit dem Lösungsvorschlag unter "Feedback".

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Im Titel des Artikels ist von Standardgefühlen die Rede. Am Ende des Textes steht: Sie haben "die Seele standardisiert" (Zeile 328).

Der Schlusssatz muss sich auf den Titel beziehen. Aber warum steht in diesem Schlusssatz nicht: "Sie haben die Gefühle standardisiert"? Versuche aus dem Text heraus zu argumentieren.

Schreib deine Überlegungen ins nachfolgende Kästchen und vergleiche dann dein Ergebnis mit dem Lösungsvorschlag unter "Feedback".

 

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In Zeile 34 ist von REM-Phasen die Rede. Was ist damit gemeint?

Schreib deine Überlegungen ins nachfolgende Kästchen und vergleiche dann dein Ergebnis mit dem Lösungsvorschlag unter "Feedback".

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In Zeile 103 taucht der Begriff "experimentelle Psychologie" auf, in Zeile 110 der Begriff "klinische Psychologie". Wie kannst du dir aus dem Text heraus den Unterschied zwischen diesen beiden Disziplinen der Psychologie erklären?

Schreib deine Überlegungen ins nachfolgende Kästchen und vergleiche dann dein Ergebnis mit dem Lösungsvorschlag unter "Feedback".

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Im Untertitel steht "Wie die Psychologie in den Markt integriert wurde".

Wie wurde denn - nach Ansicht der Autorin - die Psychologie in den Markt integriert?

Tipp: Überlege dir zuerst, in welchen Teilen desTextes überhaupt etwas stehen kann, das der Beantwortung der Frage dient. Schränke diese Textstelle(n) so gut wie möglich ein.

Schreib deine Überlegungen ins nachfolgende Kästchen und vergleiche dann dein Ergebnis mit dem Lösungsvorschlag unter "Feedback".

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In der vorherigen Aufgabe war vom "Markt" die Rede. Definiere kurz, was im vorliegenden Text mit "Markt" gemeint ist.

Schreib deine Definition ins nachfolgende Kästchen und vergleiche dann dein Ergebnis mit dem Lösungsvorschlag unter "Feedback".

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Wie stellt sich die Autorin die in den Markt integrierte Psychologie vor? Oder anders gefragt: Wie muss man sich die Psychologie als Mitspielerin im Markt vorstellen?

Schreib deine Überlegungen ins nachfolgende Kästchen und vergleiche dann dein Ergebnis mit dem Lösungsvorschlag unter "Feedback".

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Wann ist - laut Autorin - das Ende des Prozesses erreicht, in dem Gefühle bewusst wirtschaftlich benutzt werden?

Schreib deine Überlegungen ins nachfolgende Kästchen und vergleiche dann dein Ergebnis mit dem Lösungsvorschlag unter "Feedback".

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Warum sind - laut Autorin - die Begriffe "Kommunikation" und "emotionale Intelligenz" austauschbar?

Schreib deine Überlegungen ins nachfolgende Kästchen und vergleiche dann dein Ergebnis mit dem Lösungsvorschlag unter "Feedback".

 


Entscheide, ob die folgenden Aussagen - gemäss dem Text - korrekt oder falsch sind.


In Berufen mittlerer Komplexität ist ein Leistungstäger rund 85 Prozent produktiver als ein durchschnittlicher Mitarbeiter, in Berufen hoher Komplexität sogar über 125 Prozent. Diese Unterschiede sind auf die besser ausgebildete emotionale Kompetenz zurückzuführen.

Richtig Falsch


Das Konzept der "emotionalen Intelligenz" ist in erster Linie verantwortlich dafür, dass sich Standardgefühle entwickeln.

Richtig Falsch


Ohne die Analyse von eigenen und fremden Gefühlen gelingt kein gutes Kommunizieren.

Richtig Falsch


Der Manager/die Managerin des 20. Jahrhunderts verkörpert "Effizienz und Rationalität". Damit werden die Gefühle zurückgedrängt.

Richtig Falsch

Roman Looser. 2012.